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Schock bei den Wollnys: Lavinia & Tim ziehen plötzlich aus! 🫢

ie im siebten Monat schwangere Lavinia und ihr Freund Tim wagen den nächsten großen Schritt: Sie ziehen aus dem Anwesen der Großfamilie Wollny aus und richten sich in Erkelenz eine eigene Drei-Zimmer-Wohnung ein.

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Obwohl die neue Bleibe nur zehn Autominuten entfernt liegt, bedeutet dieser Umzug für das junge Paar einen Neuanfang. Für beide steht fest, dass sie sich nach mehr Privatsphäre und Zweisamkeit sehnen. Im Trubel der Großfamilie fehlte schlichtweg ein eigener Rückzugsort.

Während Lavinia und Tim fleißig verputzen, streichen und Möbel verwalten, verschaffen sie sich einen Überblick über die verbleibenden Aufgaben. In wenigen Tagen soll alles bezugsfertig sein – vorausgesetzt, die langersehnte Couch trifft rechtzeitig ein.

Zudem müssen noch Sockelleisten angebracht und Schränke eingeräumt werden. Trotz des immensen Arbeitspensums blicken die beiden optimistisch nach vorne. Unterstützung erhalten sie dabei aus den eigenen Reihen: Ausrangierte Kleidung und Erstausstattungsgegenstände für das Baby werden innerhalb der Familie weitergereicht, was das knappe Budget spürbar entlastet.

Unangemeldet taucht jedoch ein Überraschungsbesuch auf. Mutter Silvia Wollny nutzt die Gelegenheit, um Kisten vorbeizubringen und das neue Domizil ihrer Tochter einer gründlichen Inspektion zu unterziehen.

Lavinia, Haylie und Tim ziehen nach Ratheim! - Die Wollnys - Eine  schrecklich große Familie - RTLZWEI

Getreu dem Motto „Kontrolle ist besser“ nimmt sie zusammen mit ihrem Lebensgefährten Harald jedes Zimmer genau unter die Lupe. Während der Rundgang im Bad und im Wohnzimmer noch harmonisch verläuft, stößt das Kinderzimmer im Dachgeschoss auf deutliche Skepsis.

Silvia kritisiert die steile Treppe, die fehlende Loggia zum Wäschetrocknen sowie den ungewöhnlichen Standort der Waschmaschine direkt im Kinderzimmer. Auch die offene Bauweise zum Treppenhaus empfindet sie mit Blick auf die anstehenden Heizkosten im Winter als bedenklich. Aus ihrer Sicht wirken die angeblichen 85 Quadratmeter deutlich kleiner, weshalb sie bezweifelt, dass das Paar dort langfristig glücklich wird.

Dennoch lässt Silvia den beiden ihren Freiraum und betont, dass die Türen des Familienheims jederzeit offenstehen. Um das Nest rechtzeitig vor der Geburt fertigzustellen, fordert sie tatkräftige Unterstützung ein.

Lavinia, die aufgrund ihrer fortgeschrittenen Schwangerschaft keine schweren Lasten tragen oder mit Lacken arbeiten darf, muss geschont werden. Kurzerhand wird die Verwandtschaft mobilisiert: Die Söhne und Schwiegersöhne rücken mit Werkzeug an, um beim Aufbau der schweren Möbel wie Kleiderschränke und Kommoden mitanzupacken.

Sowohl Tim als auch die anderen Schwiegersöhne reflektieren während der Arbeiten das Leben innerhalb des Wollny-Clans. Da Tim selbst aus einer Kinderreichen Familie stammt, fällt ihm die Anpassung etwas leichter, während andere Partner die ständige Präsenz der Familie und Silvias wachsames Auge erst verarbeiten mussten.

Am Ende lassen sich Lavinia und Tim die Freude über ihre eigenen vier Wände nicht nehmen. Auch wenn Mamas ehrliche Meinung gewohnt direkt ausfiel, zählt für das Paar letztlich nur eines: Sie müssen sich in ihrem neuen Zuhause wohlfühlen.

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